FHEM ruft FRITZ!Box

In Sachen Heimautomatisierung setze ich bekanntlich auf Homematic (http://www NULL.homematic NULL.com/), allerdings habe ich die betagte CCU bereits vor einigen Monaten durch einen Raspberry Pi (http://www NULL.raspberrypi NULL.org/) mit FHEM (http://fhem NULL.de/fhem_DE NULL.html) ersetzt. Der Einarbeitungsaufwand ist recht hoch, aber es lohnt sich: Über FHEM-eigene Funktionen, viele Erweiterungsmodule oder PERL-Scripte ist fast jede Idee realisierbar.

Meine neueste Anforderung: Wenn jemand an der Tür klingelt, sollen alle Telefone in meiner Wohnung läuten und, soweit möglich, den Text “Türklingel” auf dem Display zeigen. Nach wenigen Sekunden soll der Spuk dann von selbst wieder ein Ende haben.

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Noch ‘ne Wortuhr

Zeit in TürkisIm Hackerspace Bremen (https://www NULL.hackerspace-bremen NULL.de/) und in vielen Blogs findet man sie zuhauf: Uhren, die die Zeit nicht analog auf einem Ziffernblatt oder digital mit 7-Segment-Anzeigen, sondern im Klartext in Worten anzeigen. Im Original für etliche 100 € angeboten von Biegert & Funk (http://www NULL.qlocktwo NULL.com/), haben sie sich in der Hacker- und Maker-Szene schnell zu einem beliebten Bastelprojekt entwickelt.

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Cisco-Router als DNS-Proxy – aber nur auf LAN-Interfaces!

Wie fast jeder andere Router auch können Cisco-Router als DNS-Proxy fungieren. Das bedeutet, Clients im LAN nutzen die IP-Adresse des Cisco-Routers als DNS-Server-Adresse und der Cisco-Router leitet die Anfrage an den DNS-Server des Internet Service Providers weiter. Hieraus ergeben sich zwei Vorteile:

  • Viele Antworten können aus dem Cache des DNS-Proxy auf dem Router beantwortet werden, was die Antwortzeiten und den Traffic reduziert.
  • Die DNS-Server-Adressen der DNS-Server des ISP können dynamisch über DHCP oder PPP vom ISP “gelernt” werden. Sollte der ISP die Adressen ändern, ist auf Kundenseite keine Änderung erforderlich

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µC-Bastelei: Eine DSL-“FlapBox”

Ich wollt’ schon lange mal wieder was mit einem Microcontroller basteln, am liebsten mal mit einem Atmel AVR. Und nun findet sich auch eine Anwendung: Ich benötige dienstlich ein Gerät, das für Endgeräte-Stabilitätstests eine DSL-Anbindung periodisch unterbricht und wieder durchschaltet, das ganze mit veränderbaren Zeiten und Intervallen. Ein Name schwirrt mir auch schon im Kopf rum: DSL-FlapBox.

Erste Ideen mit NE555 verwerfe ich schnell wieder: Zu hoch ist der Aufwand, alle nötigen Timingparameter verlässlich einstellbar zu realisieren.

Also muss ein Mikrocontroller her, ein Atmel AVR scheint hier auch eine gute Wahl zu sein. Und weil ich ein bequemer Mensch bin ;), mache ich um Assembler und C einen Bogen und gebe Bascom AVR (http://www NULL.mcselec NULL.com/) (einer Basic-Implementierung für µC) den Vorzug; die “freie” Variante ist für dieses Mini-Projekt ausreichend.

Fehlt noch ein “User Interface”, also ein paar Taster und eine Anzeige. Da ich aber keinen größeren Aufwand treiben möchte, entscheide ich mich für eine Standard-PS/2-Tastatur zur Steuerung und eine Duo-LED zur Statusanzeige. Die Tastatur ist etwas “oversized” und die LED etwas minimalistisch, beides stellt aber einen brauchbaren Kompromiss dar. Und praktischerweise bietet Bascom AVR schon integrierte Funktionen, um eine PS/2-Tastatur abzufragen…

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KFZ-Lade-Adapter für Android-Smartphones pimpen

Wer sein Android Smartphone (Samsung Galaxy Nexus) als Navigationsgerät im Auto verwendet, stellt schnell fest, dass auch mit manchem KFZ-Lade-Adapter der Akku entleert statt geladen wird – das Smartphone zieht mehr Strom als der KFZ-Lader zuführt und schaltet sich nach einigen Betriebsminuten mit leerem Akku ab.

Auf den ersten Blick hilft ein KFZ-Lade-Adapter mit mehr als 500 mA Ladestrom, um den dauerhaften Betrieb des Smartphones im Auto sicherzustellen. Dummerweise gibt es da aber noch einen kleinen Stolperstein: Das Smartphone muss erst wissen, dass es mehr als die über USB standardmäßig zur Verfügung stehenden 500 mA “ziehen” darf, ansonsten begnügt es sich weiterhin mit dem geringen Ladestrom.

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Routerkonfiguration: 100 auf einen Streich!

Zu meinem Job gehört die Tätigkeit, (DSL-)Router und Modems zu evaluieren, zu testen und Konfigurationsvorlagen zu erstellen, um später vorkonfigurierte Geräte in großer Stückzahl ausliefern zu können.

Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, täglich mehrere Geräte verschiedener Hersteller (Cisco (http://www NULL.cisco NULL.com/), OneAccess (http://www NULL.oneaccess-net NULL.com/), …) vollautomatisiert mit unterschiedlichen Konfigurationen zu betanken. Dazu gehört natürlich noch jeweils eine passende Firmware und ggf. weitere Dateien, die auf den Router kopiert werden müssen – viel zu aufwändig und zu komplex, um das in Handarbeit durchführen zu können. Wie stellt man das an, ohne das Rad komplett neu zu erfinden?

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Android-Tablet als Homematic-Display

Trotz diverser Schwächen gehört Homematic (http://www NULL.homematic NULL.com/) aktuell zu den professionelleren Systemen zur Heimautomatisierung. Was aber im Portfolio des Herstellers eq-3 (http://www NULL.eq-3 NULL.de/), einer ELV (http://www NULL.elv NULL.de/)-Tochter, fehlt, ist ein Touch-Display zur bequemen Steuerung der gesamten Installation.

Glücklicherweise gibt es verschiedene Apps, die ein Android-Tablet in die Homematic-Installation einbinden. Dass das ganze auch optisch durchaus ansprechend sein kann, zeigt eine Installation, die ich kürzlich mit umsetzen durfte.

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