HowTo: ChiliProject auf Debian 6 installieren

ChiliProject (https://www NULL.chiliproject NULL.org/) ist ein webbasiertes Projektmanagement-System, inklusive Issue Tracker und Wiki. Hervorgegangen ist es als Fork (https://www NULL.chiliproject NULL.org/projects/chiliproject/wiki/Why_Fork) aus Redmine (http://www NULL.redmine NULL.org/).

Leider ist die Installation (https://www NULL.chiliproject NULL.org/projects/chiliproject/wiki/Installation) alles andere als simpel: Diverse Abhängigkeiten, u.a. von Ruby und mySQL, machen einem das Leben schwer. Die Installationsanleitung führt zwar alles Notwendige auf, lässt dem Admin aber oftmals die Wahl zwischen mehreren Wegen, ohne zu beschreiben, welche Folgen eine Entscheidung für eine Variante hat. Oftmals merkt man erst später, dass eine Installation so nicht möglich ist, und man darf nochmals von vorne beginnen.

Empfehlenswert ist, die Installation erst auf einem Testsystem (z.B. in einer virtuellen  Maschine) einmal durchzuspielen, bevor man sie auf einem Produktivsystem angeht – ansonsten läuft man Gefahr, das Produktivsystem zu ruinieren.

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Kabelbelegung bei DSL ohne Splitter

Bei den neuen All-IP-Anschlüssen der Telekom (http://www NULL.jens-bretschneider NULL.de/annex-j-bei-der-telekom-aber-wo-bleiben-die-endgerate/) fällt nun, wie bei alternativen Anbietern schon seit Jahren üblich, der DSL-Splitter weg: Das DSL-Modem (bzw. der Modemrouter) wird direkt mit der TAE-Dose (http://de NULL.wikipedia NULL.org/wiki/Telekommunikations-Anschluss-Einheit) verbunden.

Oftmals liegt den Routern jedoch nur ein Verbindungskabel zum Splitter (http://de NULL.wikipedia NULL.org/wiki/DSL-Weiche) bei, auf DSL-Anschlüsse ohne Splitter sind manche Geräte bis heute nicht vorbereitet.

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Fenster-auf-Anzeige mit Homematic Zentrale

Die Homematic Zentrale hängt bei mir an prominenter Stelle im Flur, direkt neben der Wohnungstür. Schade, dass das 2-Zeilige Display immer nur “CCU Homematic” anzeigt – viel praktischer wäre in meinem Fall eine Liste der offenen Fenster, damit ich nach Verlassen der Wohnung nicht versehentlich ungebetenen Besuchern Zutritt ermögliche.

Leider wird das Display seitens der Homematic Firmware nicht für eigene Ausgaben aus Scripten zur Verfügung gestellt, es dient lediglich zur Konfiguration der Zentrale über die am Gerät vorhandenen Knöpfe. Glücklicherweise hat aber ein findiger Bastler einen Weg gefunden, über das Plugin LCD_msg (http://www NULL.homematic-wiki NULL.info/mw/index NULL.php/Addon:lcd_msg) eine Schnittstelle zu implementieren, über die das Display recht flexibel auch für eigene Texte genutzt werden kann – großartig!

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ADSL2+ Annex J bei der Telekom – Modems gesucht!

Wie schon zuvor mit Annex B wagt die Telekom Deutschland mal wieder einen nationalen Alleingang im DSL-Bereich: Mit ADSL 2+ (G992.5) Annex J (http://de NULL.wikipedia NULL.org/wiki/ADSL) wird bei den sogenannten “All-IP-Anschlüssen” (auch: “Splitterloser Anschluss (http://forum NULL.telekom NULL.de/foren/read/service/dsl-festnetz/internet-performance/was-ist-eigentlich-ein-splitterloser-anschluss-oder-annex-j,790,8770586 NULL.html)“) eine ADSL-Variante eingeführt, die im Rest der Welt quasi bedeutungslos ist.

Auf dem Papier klingt das schlüssig: Weg vom analogen und ISDN-Signal, hin zu mehr DSL Bandbreite. Und weil der Annex-B-Upstream oftmals zu gering ist, um darüber neben Daten auch noch Sprache als VoIP zu übertragen, nimmt man den nun ungenutzten unteren Frequenzbereich zum DSL-Signal hinzu und erweitert damit den Upstream – statt maximal ca. 1 MBit/s sind nun 2-3 MBit/s möglich, je nach Leitungsbeschaffenheit und -Länge.

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Konfigurationsmodus bei Homematic-Sendern aktivieren

Das Homematic-System (http://www NULL.homematic NULL.com/) von ELV (http://www NULL.elv NULL.de/)/eQ-3 (http://www NULL.eq-3 NULL.com/) ist eines der gängigsten Systeme, wenn es um Hausautomationssysteme in Privathaushalten geht: Durch die bidirektionale Kommunikation zwischen Sensoren und Aktoren (klassisch: Sendern und Empfängern) können Aktoren Ihren Status an den Sensor zurückmelden, Kommunikationsfehler können damit zuverlässig festgestellt werden.

Einige Sensoren sind jedoch batteriebetrieben und daher nicht dauerhaft auf Empfang. Nervig wird’s dann bei jeder Änderung der Konfiguration, z.B. wenn ein neuer Aktor angelernt werden soll: Der Wandtaster muss geöffnet und die Funk-Tasterschnittstelle aus der Wand ausgebaut werden, nur damit man einmal auf den innen liegenden Konfigurationstaster drücken (http://www NULL.homematic-inside NULL.de/tecbase/homematic/generell/item/konfigurationsdaten-uebertragen) kann – durchdacht wirkt das nicht gerade. Auch ELV/eQ-3 scheint hier die späte Einsicht erreicht zu haben: Bei neueren Komponenten kann man sich mit einem Dummy-Programm auf der Zentrale (http://homematic-forum NULL.de/forum/viewtopic NULL.php?f=27&t=2991)den Druck auf den Anlern-Taster sparen. Bei den älteren Komponenten funktioniert dieser Trick aber leider noch nicht.

Mit ein wenig Bastelarbeit kann man sich das Leben aber auch hier erleichtern: Warum nicht einfach einen kleinen Magnetschalter (auch: Reed-Schalter oder Reed-Kontakt (http://de NULL.wikipedia NULL.org/wiki/Reedschalter)) in den Sensor einbauen und bei anstehenden Konfigurationsänderungen nur einmal mit einem Magneten über den (eingebauten) Sensor streichen?

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Die neue VoIP Welt – QSC IPfonie centraflex

Seit wir in der Firma unsere Telefonie modernisiert haben und zu QSC IPfonie centraflex (http://www NULL.qsc NULL.de/ipfonie-centraflex/) gewechselt sind (OK, wir sind da unser eigener Kunde :wink:), ist mein Basteltrieb geweckt: Unglaublich, was man bei dieser Centrex-Lösung alles konfigurieren kann. Und noch besser: Viele Funktionen lassen sich auch auf einfachste Art und Weise über eine XML-Schnittstelle ansteuern!

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USB 2.0 über Cat-5-Kabel – oder auch nicht…

Nun stehe ich vor dem nächsten Problem: Im Abstellraum, in dem auch mein Server Platz finden soll, habe ich nicht ausreichend DVB-T Empfang. Die Installation einer Außenantenne samt Verlegung eines entsprechenden Coax-Kabels scheidet aus – es muss ein Weg gefunden werden, auch hier die in der Wohnung vorhandene Cat-5-Verkabelung zu nutzen, um die Antenne an einem Ort mit besserem Empfang zu platzieren.

Zum Empfang steht mir ein einfacher und sehr günstiger USB TV Stick (MSI Digivox Ultimate HD (http://www NULL.msi-computer NULL.de/product/mm/DigiVox-Ultimate-HD NULL.html) für ca. 10 EUR) samt Magnetfußantenne zur Verfügung. Warum also nicht auch den USB TV Stick über Cat-5-Kabel verlängern?

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NF-Audio-Übertragung über Cat-5-Kabel

Meine gesamte Wohnung ist mit einer strukturierten Cat-5-Verkabelung (Twisted Pair) ausgestattet. Nahezu jeden Winkel eines Zimmers kann ich damit erreichen und somit auch beliebige Kabelverbindungen herstellen. Für Computernetzwerke optimal, nur: kann ich damit auch kostengünstig Audio übertragen?

Mein Ziel ist es, die im Wohnzimmer vom Netzwerk-Receiver gespielte Musik auch in der Küche hören zu können. Dort habe ich nur ein altes Autoradio (http://www NULL.jens-bretschneider NULL.de/?p=76) als Empfangsgerät, aber der AUX-Eingang könnte eigentlich problemlos das Signal des Rec-Out- oder Zone-2-Ausgangs des Netzwerk-Receivers im Wohnzimmer entgegennehmen.

Die Frage ist jedoch, ob ein Cat-5-Kabel zur NF-Audio-Signalübertragung taugt. Optimal ist es dafür sicherlich nicht, aber vielleicht reicht’s doch für eine für Normalsterbliche ausreichende Klangqualität?

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Microsoft SkyDrive als Laufwerk einbinden

Mit der Zeit sammeln sich auf der Festplatte viele Dokumente, die man sicher nicht verlieren möchte: Alte Fotos, die Lieblingsmusik, der Lebenslauf für die spontane Bewerbung. Nur wohin mit dem Backup?

Wenn sich die Dateigrößen in Grenzen halten, kann man sich die Anschaffung einer externen Festplatte für die Sicherheitskopie möglicherweise sparen. Im Web tummeln sich viele Anbieter von “Online-Speicherplatz”, viele davon im Basispaket kostenfrei. Besonders spendabel ist Microsoft: Im “Windows Live” Fahrwasser kommt SkyDrive daher und bietet gratis 25 GB Speicherplatz (hier anmelden (https://signup NULL.live NULL.com/)).

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Vom Papier zum PDF

Ich wollte mir ja schon immer einen dieser modernen Multifunktions-Druckfaxkopierscanner kaufen… aber bislang konnte ich mich dazu noch nicht durchringen, und mühe mich weiter mit meinem steinalten, aber immernoch funktionsfähigen USB-Einzugscanner ab. Mit der Zeit habe ich mir die passenden Tools zusammengesucht, um auch damit ganz gut arbeiten zu können:

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